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Pressemitteilungen


08.01.2016
Fachtag zu HIV & Psyche: Im Rausch der Sinne, Lust und der Tag danach:

5. Bochumer Fachtag informiert am 15./16. Januar 2016 über Psychotherapie bei Menschen mit HIV/AIDS.


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07.01.2015
4. Fachtag HIV & Psyche: Sexuelle Lebenswelten im Focus:
Der 4. Fachtag zu Psychotherapie bei Menschen mit HIV/ AIDS am St. Josef-Hospital in Bochum informiert am 16. und 17.01.2015 über „Sexuelle Lebenswelten“


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15.01.2014
15.01.2014 3. Fachtag HIV und Psyche:
Bochumer Psychotherapeutentag informiert über Psychotherapie bei Menschen mit HIV/AIDS.
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10.01.2013
10.01.2013 Seelische Belastungen bei Menschen mit HIV/AIDS:
Pressemitteilung zum 2. Bochumer Fachtag HIV und Psyche, 2013
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01.12.2011
01.12.2011 Fehlende Psychotherapeutische Unterstützung:
POSIT(HIV) LEBEN – In der Ruhr-Region kaum psychotherapeutische Unterstützung.
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30.11.2011
HIV, HPV, Hepatitis, Herpes und Chlamydien – sexuell übertragbare Infektionen sind Alltag in Deutschland:
„Nach einem 30-jährigen Kampf gegen das HI-Virus ist es uns gelungen, die HIV-Neuinfektionsrate in Deutschland zu senken. Und auch weltweit betrachtet ist ein Rückgang sichtbar“ fasst Prof. Norbert Brockmeyer, HIV-Experte an der Dermatologischen Klinik der Ruhr-Universität und Präsident der Deutschen STI-Gesellschaft, die vom Robert-Koch-Institut und von UNAIDS kürzlich veröffentlichten Zahlen zusammen.
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30.11.2011
RUB-Experte warnt: STI auf dem Vormarsch:
Sexuell übertragbare Infektionen auf dem Vormarsch
RUB-Experte warnt: HIV darf nicht in Vergessenheit geraten
Prävention und Aufklärung sind entscheidend
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16.11.2011
"Lassen Sie sich nie sagen, da könnte man nichts machen":

Rita Süßmuth war in den 1980er Jahren für die politische Weichenstellung der HIV-Prävention in Deutschland verantwortlich. Gegen die Bestrebungen, AIDS mit Zwangsmaßnahmen zu bekämpfen, setzte sie auf individuelle Verantwortung und Selbstbestimmung. Dieser Ansatz hat sich bewährt. Doch vor welchen neuen Herausforderungen steht unsere Gesellschaft heute? Und welchen Beitrag kann die Kirche zur HIV-Prävention beitragen?


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20.10.2011
Kürzungen im HIV-Bereich werden teuer:
HIV-Experte fordert Ausbau der Präventionsarbeit

Nach aktuellem Haushaltsentwurf sieht die Bundesregierung für 2012 eine Kürzung der Ausgaben für die Aufklärung und Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen um eine Million Euro vor. Hiervon betroffen wären staatlich unterstützte Kampagnen, beispielsweise zur Prävention von HIV/AIDS. Auch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr erklärt, man dürfe „beim Thema HIV/AIDS nicht nachlassen. Diese Erkrankung darf nicht in Vergessenheit geraten“.


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31.08.2011
Worüber keiner spricht:
Sexuell übertragbare Infektionen in Deutschland
RUB-Experte fordert Fokussierung auf „Sexuelle Gesundheit“

Wie steht es um die sexuelle Gesundheit in Deutschland? Die Antwort: Wir wissen es leider nicht! Denn mit Ausnahme von HIV und Syphilis erlaubt die derzeitige Datenlage zu sexuell übertragbaren Infektionen (STI – sexually transmitted infections) keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Infektionsrate. Prof. Dr. Norbert Brockmeyer, HIV-Forscher und Mediziner der Ruhr-Universität Bochum, fordert ein Umdenken in der Gesundheitsversorgung: „Unsere HIV/AIDS-Politik muss durch eine umfassende STI-Politik ergänzt werden.“ Die Dermatologische Klinik der Ruhr-Universität hat sich bereits diesen neuen Herausforderungen mit der Gründung eines „Zentrums für Sexuelle Gesundheit“ gestellt. Weitere Lösungsansätze und Praxisbeispiele werden am 2. und 3. September auf dem Deutschen STD-Kongress in Frankfurt vorgestellt. STD steht für „sexually transmitted diseases“.


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Nationaler AIDS-Beirat neu-konstituiert:
RUB-Mediziner Brockmeyer in Nationalen AIDS-Beirat berufen
Experten beraten Regierung zu Bekämpfung und Vorbeugung
„Chance, die politische Richtung mitzugestalten“
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Künstliche Befruchtung ist GKV-Leistung - auch für HIV+ Paare:
Berlin, 16. September 2010 – Auch Paare, bei denen einer oder beide Partner HIV-positiv sind, haben künftig die Möglichkeit, die Herbeiführung einer Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Anspruch zu nehmen, wenn die gesetzlich geregelten Voraussetzungen (§ 27a SGB V) erfüllt sind.
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HIV/AIDS in der Ukraine - Workshop in Bochum:
Mit dem Workshop „Ukrainian and German Research Platform for Epidemiology” am 2. und 3. Dezember 2010 in Berlin und Bochum setzt das Kompetenznetz HIV/AIDS seine Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Zentrum für AIDS-Prävention fort, speziell zu Fragen der Erfassung, Verarbeitung und Analyse von Patientendaten der HIV-Infizierten in der Ukraine.
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Weltweit mehr Frauen von HIV betroffen als Männer:
Prof. Dr. Norbert Brockmeyer zum Welt-AIDS-Tag
Frauenspezifische Forschung nötig: Kompetenznetz HIV/AIDS übernimmt Verantwortung
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Kohortenstudie in Glasgow vorgestellt:
Wichtige wissenschaftliche Ergebnisse vom „10th international Congress on Drug-Therapy in HIV-Infection 2010“ in Glasgow gehen auf KompNet-Kohorte zurück

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KompNet Biobank für Pilotprojekt ausgewählt:
Biobank des Kompetenznetzes HIV/AIDS an der RUB gehört zu den ersten sechs vernetzten
Zugriff auf Proben-Material für Forscher erleichtern
Bundesforschungsministerium fördert Aufbau von P2B2

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17.11.2010 RUB-Medizinier präsentieren Forschungsarbeiten:
Von Krebsbekämpfung bis Fitness im Alter - FoRUM-Tagung der Bochumer Medizin

Wann muss ein Prostatakrebs nicht operiert werden? Wie lassen sich Herzmuskelzellen retten? Diese und weitere aktuelle Forschungsergebnisse und -projekte präsentieren die Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität bei ihrer 12. FoRUM-Tagung am 17. November 2010 (ab 14 Uhr im Veranstaltungszentrum der RUB, Universitätsstr. 150, 44801 Bochum).


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22.09.2010 Wissenschaftskooperationen zwischen Japan und NRW:
Neue Krebstherapien, sprechende Roboter oder blickbasiertes Design von Räumen sind nur einige Projekte, die auf der Konferenz "Forschungskooperationen zwischen Japan und Nordrhein-Westfalen" vorgestellt wurden.
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11.09.2010 Deutsche STD-Gesellschaft wählt neuen Vorstand:
In Memmingen wurde auf der 59. Jahrestagung der Deutschen STD-Gesellschaft (DSTDG) der neue Vorstand gewählt. Norbert Brockmeyer wird der medizinischen Fachgesellschaft in den nächsten vier Jahren vorstehen. In den neuen Vorstand wurden auch vier Frauen gewählt.
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26.06.10: Analkarzinome bei HIV-positiven Männern: Ergebnisse der Langzeitstudie:
HIV-positive Männer sollten zur Früherkennung gehen
Papillomviren verursachen schnell wachsenden Krebs
Ergebnisse einer Langzeitstudie des Kompetenznetzes HIV/AIDS

HIV-positive Männer, die Sex mit Männern haben, haben ein erhöhtes Risiko, an Analkarzinomen zu erkranken: Mehr als zwei Drittel der 446 Männer, welche Bochumer und Kölner Forscher über fast sechs Jahre beobachteten, hatten Vorstufen solcher Tumore, 2,5 % litten bereits an Analkrebs.


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18.05.10: Interview zum HIV-Impfstoff auf WDR 5:
Pünktlich zum Welt-Impfstofftag berichtet Prof. Dr. Norbert Brockmeyer im Radiogespräch über den Stand der HIV-Forschung in Deutschland.
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06.05.2010
Standards für Prävention von STD/STI: Standards für die Prävention von sexuell übertragbaren Krankheiten
April 2010 - Die Arbeitsgemeinschaft sexuelle Gesundheit (AGsG) der Deutschen STD Gesellschaft e.V. hat Standards für die Prävention von sexuell übertragbaren Krankheiten veröffentlicht.
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09.03.2010
Prof. Brockmeyer zu Gast bei Montalk WDR 2:
Im Gespäch mit Moderatorin Christine Westermann sprach Prof. Brockmeyer über die HIV-Forschung und die Zukunft des Kompetenznetzes. Lesen Sie mehr...
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01.12.2009
Regionale Ausbreitung der HIV-Epidemie ist dramatisch:
Weltweit sinkende Neuinfektionszahlen bedeuten keine Entwarnung, da auch Hyperinfektionsregionen entstanden sind, in denen die Inzidenz quasi nicht mehr steigerbar ist.
Prof. Brockmeyer: Forschung in Deutschland braucht Förderer.
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01.12.2009
HIV/AIDS: Kinder brauchen kindgerechte Versorgung:
RUB-Experte fordert mehr Unterstützung für die Forschung
Internationales und nationales Engagement ist nötig

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14.10.2009
Ausgezeichnete Ring-Traeger - Die Stadt Bochum verleiht Ehrenringe :
"Der Rat hatte entschieden, die OB hielt die Festrede: Zwölf Bochumer bekamen Ehrenringe der Stadt Bochum..."
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14.10.2009
Deutsch-Ukrainische Partnerschaft im HIV-Bereich trägt Früchte:
Die Ukraine wird zur epidemiologischen Überwachung der HIV-Infektion in naher Zukunft über eine Dokumentationssystem nach internationalem Standard verfügen.
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22.09.2009
Kampf für die Aids-Forschung (WAZ, 22.09.09):
"Bochumer Professor sucht Geldgeber. Forschungsverbund Kompetenznetz HIV/AIDS wird nur noch bis 2010 öffentlich gefördert..."

 


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09.09.2009
Im Bett mit Adolf Hitler (WAZ, 09.09.09):
"Kritiker fordern sofortigen Stopp einer neuen Anti-Aids-Kampagne des Berliner Vereins Regenbogen..."


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07.08.2009
Verleihung des AAWS-Frauenforschungspreises:
Pressemeldung der DAIG - Sektion All Around Women Special:
St. Gallen, 25.06.2009. Im Rahmen des SÖDAK 2009 werden zum ersten Mal die von der Sektion AAWS der DAIG und der Ärztinnengruppe 3A ausgeschriebenen Frauenforschungspreise verliehen. Ziel der gemeinsamen Initiative der beiden Arbeitsgruppen war, frischen Wind in die Frauenforschung zu bringen und Frauen zu motivieren, ihre wissenschaftlichen Arbeiten und Projekte einem großen Kongresspublikum vorzustellen. Die Verleihung der beiden AAWS-Preise, die jeweils mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert sind, erfolgte am Donnerstag, dem 25. Juni 2009.
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23.07.2009
Im Nachgang zum SÖDAK2009: Gezielte Prävention und mehr Forschung für Frauen mit HIV-Infektion:
Der Verlauf und die Therapie der Infektionskrankheit weisen geschlechtsspezifische Unterschiede auf, deren Ursachen im Frauenmodul der Patientenkohorte des Kompetenznetzes HIV/AIDS analysiert werden. Die frauenspezifische Forschung im Bereich HIV muss gestärkt werden. Diese Forderung erhob Dr. med. Annette Haberl (Uniklinikum Frankfurt/Main) als Vizepräsidentin des 1. Deutsch-Österreichisch-Schweizerischen AIDS Kongress (SÖDAK) in St. Gallen.
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25.06.2009
SÖDAK2009 in St. Gallen vom 24.-27. Juni 2009:
Die Tradition des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses wird in diesem Jahr, vom 24.-27. Juni in St. Gallen in der Schweiz fortgesetzt und bringt drei Länder unter dem Motto „Pre-pare for the long run“ zusammen. Der SÖDAK 2009 ist als Plattform für eine fachübergreifende Diskussion der aktuellen medizinischen-wissenschaftlichen Themen rund um HIV/AIDS konzipiert. Das Kompetenznetz HIV/AIDS, angesiedelt an der Ruhr-Universität Bochum, ist auch dieses Jahr Mitveranstalter des Kongresses und durch zahlreiche wissenschaftliche Beiträge beteiligt.
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13.03.2009
PM der TMF: Kongress für die medizinische Verbundforschung am 1./2. April 2009 in Bochum:
Ärzte, Wissenschaftler, IT-Spezialisten, Biometriker, Versorgungsforscher … diskutieren übergreifende Lösungen. Ziel des Kongresses
ist, den Austausch der Forscher untereinander, der zu den Kernanliegen der TMF gehört, weiter zu intensivieren und über die bestehenden Gruppierungen hinweg auszuweiten.
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04.03.2009
Vom 23. bis 24. März findet das 4. Deutsch-Japanische HIV-Symposium im Hörsaalzentrum des St. Josef Hospitals in Bochum statt:
Das Symposium wird vom deutschen Kompetenznetz HIV/AIDS und der Nagoya City University in Japan gemeinsam organisiert. Renommierte Wissenschaftler werden im Rahmen dieser Fachkonferenz ihre neuesten Forschungsergebnisse und Studien aus den Bereichen „Klinische Studien“, „Grundlagenwissenschaften“ und „Sozialwissenschaften / Epidemiologie“ vorstellen
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26.11.2008
RUB PM HIV/AIDS: Große Erfolge - aber keine Entwarnung: Prof. Brockmeyer zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2008:
Auch in Zeiten, in denen die Finanzkrise alles überschattet und sich alles um schnelle Hilfe dreht, dürfen langfristige Probleme nicht vernachlässigt werden: Gerade die Bekämpfung von HIV/Aids muss mit aller Vehemenz weltweit weiter verfolgt werden, fordert Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer (Hautklinik der Ruhr-Universität), Sprecher des Kompetenznetzes HIV/Aids anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember. Eine Vernachlässigung könne folgenschwer sein und nur schwer zu korrigierende Rückschläge in der Bekämpfung nach sich ziehen. Die jüngsten Erfolge mit Knochenmarktransplantationen geben Anlass zu weiteren Studien - nicht zu vorschneller Euphorie.
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14.10.2008
Im Nachgang zu HIV-Kontrovers 2008:
Köln, 13.10.2008 - „Den Dialog ermöglichen - den Mut haben, ihn zu führen!“ Unter diesem Motto diskutierten am Samstag in Bochum über 100 Expertinnen und Experten aus Medizin, Politik, Verwaltung, Aidshilfe und Positivenselbsthilfe über spezifische Fragen zu aktuellen Themen rund um HIV und Aids. Die Veranstalter, die Deutsche AIDS-Gesellschaft, das Kompetenznetz HIV/AIDS und die AIDS-Hilfe NRW freuten sich, dass ihr neues Tagungskonzept aufging, aktuelle Themen aus unterschiedlicher Perspektive kontrovers zu diskutieren.
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10.10.2008
Fachtagung HIV-Kontrovers 2008 in Bochum:
HIV-KONTROVERS – Spannende Diskussion auf Augenhöhe
Expertinnen und Experten aus Aids-Selbsthilfe, medizinischer Versorgung, Forschung und Verwaltung gehen neue Wege
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07.10.2008
Kompetenznetz HIVAIDS gratuliert den frisch gekürten Nobelpreisträgern für Medizin:
Harald zur Hausen, Luc Montagnier und Françoise Barré-Sinoussi
Der diesjährige Nobelpreis für Medizin steht ganz im Zeichen der Virusforschung: Er geht zur Hälfte an die beiden französischen Virologen, die den Aidserreger HIV als erste isolierten und nachwiesen. Die  andere Hälfte erhält der deutsche Virologe und Krebsforscher Harald zur Hausen, der den Zusammenhang von Gebärmutterhalskrebs und dem Humanen Papilloma Virus (HPV) entdeckte und damit die Grundlagen für eine präventive Impfung schuf.

Grußwort von Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer, Sprecher Kompetenznetzes HIV/AIDS
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07.10.2008
Medizin-Nobelpreis 2008 für HIV- und HPV-Forscher:
Der diesjährige Nobelpreis für Medizin steht ganz im Zeichen der Viren: Er geht zur Hälfte an die beiden französischen Virologen Luc Montagnier und Françoise Barré-
Sinoussi, die den Aidserreger HIV als erste isolierten und nachwiesen. Die die andere Hälfte erhält der deutsche Virologe und Krebsforscher Harald zur Hausen, der den
Zusammenhang von Gebärmutterhalskrebs und dem Humanen Papilloma Virus (HPV) entdeckte und damit die Grundlagen für eine präventive Impfung schuf.
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10.10.2008
Nobelpreis für den Virologen Harald zur Hausen:
Der deutsche Forscher Harald zur Hausen, der seit Jahren auf der Anwärterliste des Nobelpreiskomitees stand, teilt sich die Auszeichnung mit den französischen HIV-Forschern Luc Montagnier und Françoise Barré-Sinoussi. Die Auszeichnung belegt die wachsende Bedeutung der Infektiologie.
Deutsches Ärzteblatt,#Jg. 105,#Heft 41, 10. Oktober 2008
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02.09.2008
VfL Bochum 1848 unterstützt Kompetenznetz HIV/AIDS:
Der VfL Bochum 1848 wird ab sofort eine enge Kooperation mit dem Kompetenznetz HIV/AIDS, der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital sowie dem Schulverwaltungsamt der Stadt Bochum eingehen. „In Bochum, aus Bochum, für Bochum – der VfL ist ein Bochumer Junge“ heißt es in der Pressemeldung des VfL Bochum 1848.
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13.03.2008
Warum Deutschland von der HIV-Forschung im Kompetenznetz profitiert:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird dem Kompetenznetz HIV/AIDS für eine 3. Förderperiode bis 2010 zwar mehr Finanzmittel zur Verfügung stellen als für jedes andere medizinische Netzwerk. Konkret bedeutet dies allerdings, dass der nationale Forschungsverbund weniger Geld erhält als in den vorangehenden Jahren ....

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07.03.2008
Sexuelle Gesundheit: Personen mit Risikoverhalten sollten sich testen lassen - nicht nur auf HIV!:
760 000 Bürger der EU-Staaten sind inzwischen HIV-infiziert - Tendenz weiter steigend. Beunruhigend ist, dass das Virus bei 30 Prozent der Betroffenen erst in einem behandlungsbedürftigen Stadium der Infektionskrankheit entdeckt wird.
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29.11.2007
UNICEF und deutsche AIDS-Forscher zum Welt-AIDS-Tag:
Jeden Tag infizieren sich 1.100 Kinder - Auswirkungen von AIDS auf Kinder unterbewertet
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26.11.2007
Interview mit Prof. Brockmeyer zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember 2007:
„2007 war ein gutes Jahr für die HIVForschung“
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26.11.2007
KompNet HIV/AIDS - Start frei für die dritte Runde:
Das Bundesforschungsministerium (BMBF) unterstützt den nationalen Forschungsverbund in den nächsten 3 Jahren mit 3,6 Millionen Euro.
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28.06.2007
Deutscher AIDS-Preis 2007:
Deutsche AIDS-Gesellschaft zeichnet Forschungsarbeit von Dr. Michael Schindler aus Ulm aus.
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06.06.2007
Fußball gegen HIV/AIDS: Neue Koalitionen für neue Herausforderungen:
Kompetenznetz HIV/AIDS und Deutsche AIDS-Gesellschaft beteiligen sich an Aktion im Rahmen des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses (DÖAK) 2007.
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05.06.2007
Beim G8-Gipfel vertreten: KompNet HIV/AIDS als Partner der Initiative „Land der Ideen“:
Die sieben führenden Industriestaaten und Russland (G8) werden auf ihrem Gipfel in Heiligendamm vom 6. bis 8. Juni Beschlüsse fassen, mit denen der dramatischen Situation einer armutsbedingten Ausbreitung von HIV/AIDS in Afrika begegnet werden soll.
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01.06.2007
Der Geist von Bremen: Ein Rückblick auf die EU-Konferenz gegen HIV/AIDS:
»Verantwortung und Partnerschaft« – unter diesem Motto trafen sich Mitte März zahlreiche Regierungsvertreter, Hilfsorganisationen, Wissenschaftler und andere Akteure aus dem Bereich HIV/AIDS bei einer internationalen Konferenz in Bremen unter Federführung des Bundesministeriums für Gesundheit. Damit wurde HIV/AIDS im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft prominent auf die Tagesordnung gesetzt.
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06.03.2007
Gemeinsam gegen HIV/AIDS: Netzwerke der HIV/AIDS-Forschung bei EU-Konferenz: HIV/AIDS ist gesundheitspolitisches Hauptthema der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 – Kompetenznetz HIV/AIDS beteiligt sich an Leitkonferenz am 12. und 13. März in Bremen
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23.11.2006
Patientenkohorte ermöglicht erstmals internationale Kooperationen: Daten von 14.500 Patienten aus 50 Zentren ausgewertet / Kompetenzzentrum HIV/AIDS an der RUB mit ersten Ergebnissen
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08.11.2006
Neues Angebot für Patienten: Newsletter der Deutschen AIDS-Hilfe zum Kompetenznetz HIV/AIDS: „KompL@t“ berichtet mehrmals jährlich über aktuelle Projekte und Ergebnisse des Forschungsverbundes
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12.09.2006
Prävention und Frauen im Blickpunkt der Forschung: Das Kompetenznetz HIV/AIDS erforscht Gender- und Präventionsfragen in verschiedenen Projekten
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10.08.2006
Kompetenznetz zeigt Flagge auf Welt-Aids-Kongress in Toronto: Bilanz des deutschen HIV-Wissenschaftsnetzes setzt international Maßstäbe / Fortbestand ist finanziell nicht gesichert
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08.06.2006
Fußball-WM: Ansteckungsgefahr im Stimmungsrausch: Internationale Großveranstaltungen wie die am Freitag beginnende Fußball-WM bieten leider auch den Erregern von Geschlechtskrankheiten und HIV/AIDS ein gutes Spielfeld.
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03.02.2006
Statement: Mehr als 10.000 Patienten in Kohorte / Kooperation mit Japan / Infrastruktur bietet sich für Unternehmens-Partnerschaften an
Prof. Dr. med. Norbert H. Brockmeyer
PK Freitag 3.2.06 12.00-13.00 Uhr
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01.12.2005
Abbott-Spende für das Kompetenznetz HIV/AIDS:
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25.07.2005
Presseinformation vom 25.07.2005: Lebensversicherung auch für deutsche Patienten!
Niederländische Assekuranzen bieten HIV-Infizierten Policen als „chronisch Kranke“ an. Ein Beispiel, das Schule machen sollte.
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03.06.2005
10. Deutscher und 16. Österreichischer AIDS-Kongress in Wien: Junger Forscher aus Bonn erhält Deutschen AIDS-Preis
Deutsche AIDS-Gesellschaft honoriert zukunftsweisende Arbeit
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03.06.2005
10. Deutscher und 16. Österreichischer AIDS-Kongress in Wien: HIV-Therapie heute: Statt akuter Abwehr des Todes nunmehr Erhaltung der Gesundheit
Mit der Lebensverlängerung treten allerdings bisher untypische Begleiter-krankungen in den Vordergrund / Deutsche Vakzineforscher sind gut aufgestellt
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02.06.2005
Presseinformation 03/05 : Bereits Daten von rund 6.000 Patienten eingeschlossen
Telematikplattform des Kompetenznetz HIV/AIDS wird breit genutzt und ist  um ein Kindermodul erweitert worden
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04.03.2005
Presseinformation 01/05 : Resistenztests zum Zeitpunkt der Diagnose könnten Therapiefehler vermeiden
In Deutschland sind 16 Prozent der übertragenen Virenstämme resistent, wie die vom Kompetenznetz HIV/AIDS geförderte Serokonverterstudie belegt. Die Daten belegen die Notwendigkeit von frühzeitigen Resistenztests.
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02.02.2005
Nach wie vor ein unerträglicher Zustand:
Erstattung auch von Rescriptor® abgelehnt / Kommissionsmodell „Off-Label-Use“ für den HIV-Bereich gefordert

Um die Lebenszeit und die Lebensqualität der HIV-Infizierten zu optimieren, erfordert die Therapie eine schnelle Anpassung an innovative Regime. In der Bundesrepublik Deutsch-land sind zwar mehr als 20 HIV-Therapeutika zugelassen, die eine Vielfalt an Kombinati-onsmöglichkeiten eröffnen. Dennoch sehen die Behandler immer mehr Patienten, die ent-weder primäre Resistenzen aufweisen (bis zu 12%) oder aber im Laufe der Zeit Resistenzen gegen alle in Deutschland zugelassenen Medikamente entwickelt haben.
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24.11.2004
Aufklärung über „AIDS-Spritzen“ im Kindergarten :
Die Sensibilisierung für Infektionskrankheiten wie AIDS und Hepatitis sollte schon im Kin-dergarten beginnen. Das empfahlen Ärzte und Wissenschaftler des Kompetenznetzes HIV/AIDS auf ihrer Pressekonferenz im Rahmen der Düsseldorfer Messe „Medica“.
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24.11.2004
Wie genetische Faktoren die HIV-Infektion und die antiretrovirale Therapie beeinflussen:
Das Ansprechen von Patienten auf eine medikamentöse Therapie wird durch eine Reihe verschiedener Faktoren wie beispielsweise Alter, Geschlecht, zugrunde liegende Erkran-kungen oder Leber- und Nierenfunktion bestimmt. Genetischen Faktoren eines Individuums werden eine zunehmend wichtige Rolle für das Wirksamkeits- und Nebenwirkungsprofil eines Arzneimittels zugeschrieben.
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24.11.2004
Allen Schwangeren HIV-Test anbieten: Weltaidstag 2004: „Frauen, Mädchen, HIV und Aids“ - Aktuelle Informationen zur besonderen Situation der HIV-Infektion bei Frauen
Von 44.000 Personen, die in Deutschland mit dem HI-Virus infiziert sind oder Aids entwi-ckelt haben, sind 9.500 Frauen. Allein in diesem Jahr wurde bei 400 Frauen die Erstdiagno-se der Immunschwächekrankheit gestellt. Und 150 Frauen sind neu an Aids erkrankt. Diese Zahl ist verglichen mit der weltweiten Inzidenz gering und im Vergleich zu den Vorjahren relativ stabil. Dennoch gibt es in diesem Jahr Besonderheiten zu vermelden:
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23.11.2004
100 deutsche HIV/AIDS-Forscher appellieren an die europäische Gesundheitspolitik :
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18.10.2004
Erfolgreiche Begutachtung: Es kann weiter – vernetzt - geforscht werden!
Das Kompetenznetz HIV/AIDS, das seit Juni 2002 vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) gefördert wird,  hat sich als überaus erfolgreiches Fördermodell erwiesen. Im Rahmen einer zweitägigen Begutachtung durch internationale Experten wurde dem überregionalen Forscherverbund, der über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren mit jährlich 2,5 Millionen Euro pro Jahr unterstützt werden kann, eine hervorragende Arbeit bescheinigt.
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15.10.2004
Wie man das Gehirn vor den Folgen der HIV-Infektion schützen kann: Studien des überregionalen Forschungsverbundes liefern Bausteine für gezielte neuropharmakologische Arzneimitteltherapie der HIV-Demenz
Bereits unmittelbar nach dem Eindringen in den Organismus infiziert  HIV auch das zentrale Nervensystem, was sich frühzeitig als kognitive Defizite und/oder Funktionsstörungen der Motorik bemerkbar macht, im weiteren Verlauf sogar in eine HIV-Demenz mündet. Diese verhängnisvolle Entwicklung kann verzögert werden, wenn die Patienten bereits im Frühstadium der HIV-Infektion einer hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) zugeführt werden. Im Spätstadium der Infektion bleibt der positive Einfluss der Arzneimitteltherapie häufig aus, wie Untersuchungen der Neurologischen Klinik der Universität Düsseldorf ergeben, die im Rahmen der Forschungen im Kompetenznetz HIV/AIDS durchgeführt werden.
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29.09.2004
Kompetenznetzforscher geehrt: Höchste chinesische Auszeichung für Prof. Hans Wolf
Der Direktor des Institutes für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Regensburg, Prof. Dr. med. Hans Wolf, wurde vom chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao für seine Forschungsarbeiten zum Thema HIV/AIDS und die Entwicklung von Impfstoffen zur Prävention dieser Infektionserkrankung am 29. September 2004 in Peking mit dem „Friendship Award“ ausgezeichnet. Es ist die höchste chinesische Auszeichnung, die ein Ausländer erhalten kann.
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12.06.2003
Presseinformation 02/03 : Erste „Ernte“ eingefahren
Die antiretrovirale Therapie von HIV-Infizierten beginnt in Deutschland im Mittel 14 Monate nach Serokonversion. Bei den Betroffenen lassen sich dann statistisch 320 CD4-Zellen und eine Viruslast von 83.000 Kopien messen. „Je älter die Patienten sind, umso geringer ist ihre CD4-Zellzahl zum Zeitpunkt der Serokonversion. Auf die Viruslast hat das Alter jedoch keinen Einfluss“, kommentiert Privatdozentin Dr. Gabriele Poggensee aktuelle Daten der „Serokon-verterstudie“ des Robert-Koch-Instituts (RKI, Berlin), die mit Unterstützung des Kompetenz-netzes HIV/AIDS erhoben werden. Die Untersuchung hat zum Ziel, unterschiedliche Faktoren zu identifizieren und zu bewerten, die den Krankheitsverlauf der HIV-Infektion beeinflussen. Hierfür werden in  klinischen und ambulanten Zentren sowie in Schwerpunktpraxen prospektiv Blutproben untersucht sowie klinische und demographische Daten von HIV-infizierten Patienten erfasst, die zu einem bekannten oder eingrenzbaren Zeitpunkt mit dem AIDS-Erreger infiziert wurden. Auf diese Weise erhofft man, ein für Deutschland repräsentatives Bild über neue HIV-Infektionen und der Übertragung resistenter Erreger zu erhalten.
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20.03.2003
Presseinformation 01/03 : HIV-naive Patienten sprechen auf pegyliertes Interferon an
Eine Pilotstudie mit pegyliertem Interferon bei bisher unbehandelten und symptomlosen HIV-Patienten zeigt sowohl eine antivirale als auch immun-stimulierende Wirkung. Zu die-sem Ergebnis gelangt eine Untersuchung der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Ruhr-Universität Bochum, die anläßlich des 10. amerikanischen Kongresses über Retrovi-ren und Opportunistische Infektionen (CROI, Februar 2003) vorgestellt wurde. Wie Studien-leiter Prof. Dr. med. Norbert Brockmeyer in Boston berichtete, wurde bei den Patienten im Verlauf von 24 Wochen eine Zunahme der CD4-Zellen und eine signifikante Abnahme der Viruslast beobachtet.
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Seite erstellt am 23.07.2009
Letzte Aktualisierung am 01.11.2016

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