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100 deutsche HIV/AIDS-Forscher appellieren an die europäische Gesundheitspolitik

23.11.2004

Die mehr als 100 im Kompetenznetz HIV/AIDS organisierten Wissenschaftler appellieren an die Regierungen in Europa, mehr zur Bekämpfung von HIV und AIDS vor allem auch in Osteuropa zu tun. Sie äußern sich in ihrem Appell besorgt über die Entwicklung der Epidemie in Europa und schließen sich damit der Meinung der Gesundheitsexperten der Europäischen Union an. Die Zahl der neu gemeldeten HIV-Fälle hat sich in Westeuropa seit 1995 verdoppelt. Vor allem in den östli-chen Nachbarländern der Europäischen Union gehört die Rate der Neuinfektionen zu den höchs-ten weltweit. In Westeuropa stieg die Zahl der HIV-Infizierten von 540.000 (2001) auf 580.000 (2003), in Russland sogar innerhalb von zwei Jahren von 530.000 auf 860.000 (2003).

Auf der Pressekonferenz im Rahmen der Messe "Medica" in Düsseldorf am morgigen Mittwoch, 24. November 2004, 9.30 Uhr, berichtet das Kompetenznetz HIV/AIDS über seine zweijährige Tä-tigkeit seit der Gründung und die Hintergründe des Appells.

(Text: Peter H. Jamin)

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Presseinformation


Seite erstellt am 30.11.2004
Letzte Aktualisierung am 01.11.2016

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